Hitler war nicht der Gründer des Staates Israel – aber er hat mit seiner Judenverfolgung / mit seinem Antisemitismus viele Juden Europas zum Verlassen ihrer Heimat nach Israel aber auch USA motiviert.

Es soll Zionisten geben – welche Antisemitismus eigentlich ganz gut finden – frei nach dem Motto Bismarcks – man kann die Menschen nur vereinen – wenn man einen gemeinsamen Feind hat.

Das mag nicht die Absicht gewesen sein aber man muss das so anerkennen.

Hitler was not the founder of Israel – but he motivated a lot of Jews to migrate to Israel and USA.

Die Zionisten welche ja einen israelischen Staat gründen wollten – ähnlich wie jetzt die Kurden darum ringen – brauchten dringend neue Siedler um sich gegen die arabischen Nachbarn zu wehren.

Jerusalem z.B. war von 1517 bis 1917 – immerhin 400 Jahre – unter türkischer Herrschaft – eine Zeit von Prosperität und Frieden unter Suleiman the Magnificent – danach verloren die Türken (welche mit den Deutschen Reich verbündet kämpften) es an die Briten.

Ottoman volley gun with 9 barrels, early 16th century

1517 lebten gerade mal 1000 jüdische Familien in Jerusalem, Nablus (Shechem), Hebron, Gaza, Safad (Tzfat) und den Dörfern von Galilee. (Quelle: http://www.jewishvirtuallibrary.org/ottoman-rule-1517-1917)

“Die nationalsozialistische Judenverfolgung beschleunigte den Zustrom europäischer Juden nach Palästina ab 1935 erheblich.

Da die Flüchtlinge damals noch bis zu 1000 englische Pfund mitnehmen durften, erlebte Palästina einen wirtschaftlichen Aufschwung, der wiederum den Zustrom von Arabern dorthin verstärkte.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus#Deutschland

Die Zionistische Weltorganisation (WZO, englisch World Zionist Organization) wurde auf Initiative von Theodor Herzl 1897 vom ersten Zionistenkongress in Basel gegründet. Im Basler Programm forderte der erste Zionistische Kongress: „Der Zionismus strebt die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte an für diejenigen Juden, die sich an ihren jetzigen Wohnorten nicht assimilieren können oder wollen.“[1]

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 versprach die britische Regierung den Führern der zionistischen Weltorganisation die Schaffung einer nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes in Palästina.[1] Das (vornehmlich auf die Hussein-McMahon-Korrespondenz zurückgeführte) Versprechen an den Scherifen Hussein, die arabischen Provinzen zu einem arabischen Königreich zusammenzuschließen, wurde mit dem Sykes-Picot-Abkommen zunichtegemacht bzw. gebrochen. Die britische Regierung übernahm die Kontrolle über Palästina als Mandatsgebiet mit der Absicht, eine Pufferzone zum Suezkanal zu schaffen,[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinakrieg

Links:

https://archive.org/stream/HowHitlerDefiedTheInternationalBankers/HowHitlerDefiedTheBankers_djvu.txt