Da haben wir den Salāt. Es gibt tolle Bräuche welche vermutlich viele Muslime nicht kennen oder zwar kennen aber nicht mehr traditionell pflegen. Schade eigentlich – weil es doch die Bräuche sind welche eine Kultur aus machen.

Ist alles nur schlecht an der arabischen Welt? Oder sind die künstlich hoch gezüchteten ISIS-Milizen und die Terroranschläge in USA, Europa, Australien geschickt gesteuerte zionistische “Propaganda” für mehr Überwachung, größere Militärbudgets und Grund genug für Christen die arabische Welt zu bombardieren?

Eines ist Fakt:

  1. jemand (Israel?) hat großes Interesse daran dass Moslems auf Moslems schießen und am besten die Christen auch noch.
    1. USA aber auch Europa und Deutschland liefern modernste Waffen an Saudi Arabien welche diese dann den Anti-Assad-Rebellen in Syrien KOSTENLOS zur Verfügung stellen.
    2. Saudi Arabien bombadiert mit US-Kampfflungzeugen den Yemen – warum eigentlich?
  2. US-Strategen haben ein Interesse daran Russland zu schwächen einer seiner wichtigsten Partner ist der Iran und China.

Beide Ziele ergänzen sich in der Zerstörung und Schaffung von Chaos im mittleren Osten.

Die Zakāt (arabisch زكاة, DMG Zakāh ‚Reinheit, Lauterkeit, Zuwachs‘) ist die für Muslime verpflichtende Abgabe eines bestimmten Anteils ihres Besitzes an Bedürftige und andere festgelegte Personengruppen. Sie bildet eine der fünf Säulen des Islams.

Neben dem Begriff Zakāt wird manchmal auch der Ausdruck Sadaqa (ṣadaqa) verwendet[1], der aber hauptsächlich eine freiwillige Gabe bezeichnet, im Unterschied zur obligatorischen Zakāt.

Laut muslimischen Kommentatoren muss die gesetzliche Abgabe zugunsten der Muslime verwendet werden, während ein freiwilliges Almosen auch an Nichtmuslime gegeben werden kann.[2]

Die Zakāt als „Läuterungsgabe“[3] hat ihren Ursprung im Koran. Bereits in den ältesten Suren wird den Gläubigen empfohlen, sich durch Almosengeben zu läutern (vgl. Sure 92:18) und einen Teil des eigenen Vermögens dem Bittenden und Unbemittelten zu geben (vgl. Sure 70:24f). Das arabische Wort zakāt selbst kommt im Koran 32 Mal vor, und zwar ausschließlich in der medinischen Periode.[4] So heißt es zum Beispiel in Sure 9:11 an die Muslime gerichtet, dass diejenigen, die bereuen, die Salāt verrichten und die Zakāt zahlen, „eure Brüder“ sind. Salāt und Zakāt werden mehrfach nebeneinander als Kennzeichen für die Bekehrung zum Islam erwähnt, so auch im sogenannten Schwertvers (Sure 9:5), wo es heißt: „Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Zakāt geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!“

Sure 9 gehört zu den späten Suren des Korans, die in der Zeit nach 630 offenbart wurden. Die zitierten Koranverse zeigen, dass in dieser Zeit bereits eine Institutionalisierung der Almosengabe stattgefunden hatte. Dies passt zu den Berichten in der islamischen Überlieferung, denen zufolge im Jahre 630 erstmals Agenten zu den verschiedenen arabischen Stämmen ausgesandt wurden, die dort die Zakāt einsammelten.[5]

https://de.wikipedia.org/wiki/Zakat

Salāt (arabisch صلاة, DMG ṣalāh, ṣalāt, Plural: صلوات, DMG ṣalawāt, im Koran: صلوة; persisch نماز, DMG namāz; türkisch Namaz) bezeichnet das rituelle Gebet im Islam und die oberste Pflicht (Fard) für alle volljährigen Muslime. Es ist das tägliche Ritualgebet in Richtung Mekka (Standort der Kaaba), der Qibla, das zu festgelegten Zeiten (awqāt) fünfmal am Tag zu verrichten ist. Bei den Sufis gilt die Salāt als der größte Dhikr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sal%C4%81t

Unter Dhikr (arabisch ذكر, DMG ḏikr ‚Gedenken‘) bzw. Dhikr Allāh (arabisch ذكر الله, DMG ḏikr Allāh ‚Gedenken Gottes‘) versteht man im islamischen Kulturkreis eine meditative Übung zur Vergegenwärtigung Gottes. Besonders im Sufismus wird diese meditative Übung sehr intensiv (von Sufis bzw. Derwischen) vollzogen. Die verschiedenen sufischen Orden unterscheiden sich nach der Art der Gestaltung dieses Rituals. Derjenige, der ein Dhikr (auch Zekr, Zikr und Zikir)[1] ausübt, wird als Dhākir bezeichnet.

Dhikr ist nicht zu verwechseln mit der Salāt, dem fünfmal am Tag zu erfüllenden rituellen Gebet, das mit vorgeschriebenen Körperbewegungen verbunden ist. Daneben gibt es noch das Duʿā’, ein persönliches, formloses Bittgebet bei allen Muslimen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dhikr